Bilingualer Unterricht

Dass gute Englischkenntnisse im Berufsleben von Vorteil sind, war gestern!
Heute sind sie in fast allen Bereichen Voraussetzung. Um in der globalisierten Arbeitswelt erfolgreich zu sein, bieten immer mehr Schulen den Bilingualen Unterricht – kurz Bili – an. Das heißt im Groben: ein Sachfach wird auf Englisch unterrichtet. 

Das ESG startete im Sommer 2018 sein Bili-Angebot.
Schüler*innen haben die Möglichkeit ab Klasse 6 durch entsprechende freiwillige Fördermaßnahmen an „Bili“ herangeführt werden kann. Der eigentliche Bili-Unterricht beginnt dann ab Klasse 7. Ihr Kind hat dann die Wahl zwischen „Bili“ oder dem deutschsprachigen Geo-Unterricht. Die Teilnahme an „Bili“ ist also freiwillig. Die Anmeldung erfolgt erst im Laufe der 6. Klasse, im Zuge der Wahl der 2. Fremdsprache (Lat/Fra).

Gefragt sind interessierte, kommunikative und lernwillige Schüler.
Eine besondere Begabung für die englische Sprache ist nicht erforderlich, Freude an der Sprache jedoch schon! Keinesfalls sollte der Bili-Unterricht als Englisch-Nachhilfe verstanden werden. 

Aber wozu eigentlich Bili?
Ein Vorteil: Im Fokus steht der fachliche Inhalt (z.B. Geographie), die Sprache (Englisch) wird als Mittel zum Zweck eingesetzt. So können die Schüler Erlerntes aus dem Englischunterricht anwenden, ohne dass die Sprachrichtigkeit bewertet wird, denn es gibt ja eine Geografie-Note. Dabei gilt für den bilingualen Unterricht derselbe Lehrplan wie für den regulären, deutschsprachigen. 

Hierfür wird i.d.R. zusätzlicher Unterricht erteilt. Erfahrungsgemäß sind SchülerInnen, die mehrjährig Bili-Unterricht hatten, besonders flüssig und handlungsfähig im Englischen und profitieren somit auch im Fach Englisch. Zusätzlich erlernen sie eine Fachsprache, wie sie es womöglich später in der Ausbildung tun werden – eine zeitgemäße Vorbereitung auf die Arbeitswelt von morgen!

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Frau Anderson (anelsenseeschule) oder Frau Taeger (tgelsenseeschule).