Schülerpaten

Aus den Reihen besonders begabter Schüler lassen sich einige zu Schülerpaten auf landesweiten Veranstaltungen ausbilden. Sie sind Ansprechpartner für andere besonders Begabte mit spezifischen Problemen wie Mobbing durch Mitschüler oder Ärger mit einzelnen Lehrern oder Lehrerinnen. Aus ihrer eigenen Erfahrung heraus klären sie Konflikte. Dazu hatten sie eine feste Pausenzeit eingerichtet, die jedoch so wenig genutzt wurde, dass nun eher auf Hinweise durch Lehrer einzelne Schüler angesprochen werden. Sie haben Extra-Material, das zur Binnendifferenzierung geeignet ist, für die Klassenstufen 5-7 zusammengestellt und in Ordnern gesammelt für den Fall, dass Schüler oder Schülerinnen sich im Unterricht langweilen. Vor allem für Mathematik haben sie zahlreiche interessante Aufgaben gesammelt. Außerdem beteiligen sie sich an der Organisation von Ausflügen, Spielenachmittagen und Vorträgen für die jüngeren besonders Begabten. Die Schülerpaten verlassen den eigenen Unterricht, um sich an der Betreuung zu beteiligen und kehren nach der Aktion wieder in ihre eigene Klasse zurück. Wenn Schüler eine Klasse überspringen, sollen die Schülerpaten in die Begleitung einbezogen werden. Sie nehmen an den Treffen des Kompetenzzentrums teil.