News aus dem Elsensee‑Gymnasium Schuljahr 2015/2016 und davor

Fremdsprachenwettbewerb 2016

Die Elsensee-Schülerinnen Hadia Kawiar (9 c) und Helena Alberti (9 c) sowie die Schüler Fabian Mielke (9 a) und Luke Lanken (9 b) haben landesweit ihre Leistungen im Fremdsprachenwettbewerb unter Beweis gestellt. Ihre Leistungen gehen deutlich über das Schulniveau hinaus. Das wurde ihnen mit einer Urkunde, die ihr Schulleiter Herr Bülck ihnen gern überreichte, bestätigt.

Eine beeindruckender Vortrag

Das Mädchen, das auf der United Nations Conference On Environment and Development im Juni 1992 die Welt für sechs Minuten zum Schweigen brachte.

 

Projekt: Menschenrechte - Kinderrechte der Fächer Kunst und Philosophie

Vor der großen Flüchtlingswelle im letzten Jahr hatte der damalige zwölfte Jahrgang des Elsensee‑Gymnasiums damit begonnen, Ideen für die Illustration der 30 Artikel der Menschenrechte zu entwickeln, und landete dabei in der Schattenwelt der fotografischen Umkehrentwicklung und den Höhen und Tiefen der Typographie. Harte schwarze Flächen treffen auf den silbernen Grund der 30 Metallplatten, die als Bildträger fungieren. In den Bildern kämpft das nackte Leben ums Überleben und hegt zugleich Hoffnung auf Schutz.

 

Einstein-Friedenstaube fliegt weiter nach Aarau

Die Taube setzt ihre Reise fort und legt im September 2013 ihren nächsten Zwischenstopp in Aarau (Schweiz) ein. Nach dort ging Albert Einstein, nachdem er als 16jähriger die Aufnahmeprüfung an der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich nicht bestand. Er besuchte die dortige Kantonsschule und bereitete sich darauf vor, die Prüfung zu wiederholen. In Aarau wohnte er bei der Familie Winteler, die ihm auch Nachhilfeunterricht gab. Hier verliebte sich seine Schwester in den Sohn der Familie und heiratete ihn auch später. Albert Einstein bestand die Aufnahmeprüfung an der ETH Zürich dann im zweiten Versuch. (Bild rechts: Dr. Martin Jordi; Alte Kantonsschule Aarau, Abt. Physik)

Theaterprojekt „Interkulturelle Kompetenz“

Am 30.04.2013 war das Lern- und Theaterprojekt „Interkulturelle Kompetenz“ des Einwandererbundes e.V. zu Gast an unserer Schule.

Bericht Wassercamp 2013

60 Schüler aus sechs verschiedenen Schulen erlebten am Wochenende Wasser pur. Sie übernachteten drei Tage auf dem Gelände des Wildparks Eekholt, lernten in Kooperation Phänomene über Wasser und gestalteten interessante Wasser-Projekte. Am Sonntag stellten sie ihre selbst gefundenen Ergebnisse auf dem Wassermarkt der Besucheröffentlichkeit vor.

Jürg Rub, Leiter des Einstein-Hauses Einstein-Friedenstaube in Bern eingetroffen

Ihr erster „Flug“ führt die Einstein-Friedenstaube im Februar 2013 in das Einsteinhaus (http://www.einstein-bern.ch) in der Kramgasse 49 in Bern (Schweiz).

Albert Einstein wohnte von 1903 bis 1905 im zweiten Stock des Hauses, als er beim Schweizer Patentamt arbeitete. Im Gedenken an seinen Aufenthalt in Bern von 1902 bis 1909 beherbergt das Einsteinhaus ein Museum zum Leben und Werk Einsteins.
Die Albert Einstein-Friedenstaube, das begleitende (Schul-)Projekt und dessen Intentionen wurden im Rahmen der Wiedereröffnung des Einsteinhauses am 18. Februar der Öffentlichkeit vorgestellt. Anschließend war die Taube für alle Besucher sichtbar im Eingangsbereich des Einstein-Hauses aufgestellt.