EVIT

4. Hinweise für die Weiterentwicklung der Schule (nach Prioritäten)

 
 

4.1 Unterrichts- und Qualitätsentwicklung

 
Die Schule hat in Ihrem Schulprogramm die wesentlichen Entwicklungsbereiche benannt. Folgende Empfehlungen sollen helfen, zu einer erkennbaren Weiterentwicklung zu gelangen:
 
  • Die in ausreichendem Umfang benannten Problemfelder sollten nach Prioritäten geordnet und systematisch abgearbeitet werden. Hierzu sollten erreichbare Ziele formuliert sowie konkrete Vorhaben beschrieben, in einem festgelegten zeitlichen Rahmen umgesetzt und evaluiert werden. Kontrovers diskutierte bzw. mit Hindernissen behaftete Projekte sollte jeweils von einer kleineren Gruppe von umsetzungswilligen Lehrkräften realisiert und dann schrittweise ausgedehnt werden. Die Zuständigkeiten müssen bei diesem Prozess klar geregelt und ein Zeitplan erstellt werden. Die Arbeit dieser Projektgruppen sollte von der Schulleitung systematisch begleitet und unterstützt werden. Dies beinhaltet auch die Schaffung erforderlicher äußerer Rahmenbedingungen (z.B. im Stundenplan). Die Zuhilfenahme eines Schulentwicklungsberaters aus dem IQSH sollte in Erwägung gezogen werden.
 
 
  • Der Unterrichtsentwicklung sollte eine zentrale Rolle innerhalb der Qualitätsentwicklung spielen. Die Schule wird hier wie oben beschrieben ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht. Das sehr positive, freundliche und kooperative Schülerverhalten bietet eine hervorragende Grundlage für einen Prozess, in dem den Schülerinnen und Schülern zunehmend Verantwortung für ihr Lernen übertragen wird. Das Projekt "Lernen lernen" in der 5. Klasse ist ein viel versprechender Anfang. Die Formulierung von Hinderungsgründen für eine Weiterentwicklung im Schulprogramm ist kontraproduktiv und sollte bei einer Überarbeitung gestrichen werden. Ausgangspunkt sollte grundsätzlich die Machbarkeit sein, was eine Verbesserung der Rahmenbedingungen nicht ausschließt. Aufgrund der beobachteten guten Ansätze in verschiedenen Fächern wäre zu überlegen, eine fächerübergreifende Arbeitsgruppe einzurichten, in der auch der mathematisch-naturwissenschaftliche Bereich vertreten ist.
 
 
  • Als sinnvolle Maßnahme erscheint auch die Aufstellung eines Fortbildungsplanes, der an diesem Vorhaben ausgerichtet ist. Zudem sollten in den Fachschaften die Ergebnisse der Fortbildungsmaßnahmen vorgestellt und auf die Umsetzung in die tägliche Unterrichts- und Erziehungsarbeit hin überprüft werden.
 
 
  • Im Rahmen der Unterrichtsentwicklung hin zu einem schüleraktivierenden, kompetenzbezogenen Unterricht werden die Möglichkeiten binnendifferenzierender Maßnahmen zunehmen und die Schule in die Lage versetzen, die Förderung besonders begabter Schüler auch innerhalb des Unterrichts zu verstärken wie auch auf Lernschwierigkeiten unmittelbarer reagieren zu können. Die Ziele des G8-Zuges sollten mit in das Schulprogramm aufgenommen werden. Insbesondere sollte im Verlauf dieses Prozesses geklärt werden, in wie weit der G8-Zug eine Maßnahme im Bereich der Begabtenförderung ist, welche Konsequenzen dies ggf. für die parallel laufenden Klassen hat und wie damit umzugehen ist.
 
 
  • Im Bereich "Neue Medien" hat die Schule wie in Abschnitt 3 beschrieben einen außergewöhnlich guten Ausrüstungsstandard erreicht. Überlegungen über die Qualifizierung der Schüler führten zu dem vorbildlichen "Computerführerschein" in Klasse 5 und sollten fortgeführt werden. Ein wichtiges Entwicklungsfeld für die nahe Zukunft ist die Qualifizierung der Lehrkräfte. Was die Bedienung und persönliche Nutzung des Computers betrifft, ist eine Entwicklung erkennbar. Hinsichtlich der unterrichtlichen Einbindung der Computer sollte ein Konzept entwickelt und systematisch nach dem oben beschriebenen Muster umgesetzt werden. Die im Rahmen des SchiLf-Tages erarbeiteten Vorschläge können als Grundlage für diesen Prozess dienen.
 
 
  • An einer Weiterentwicklung im erfolgreichen Feld "Sozialverhalten" sollten Schüler noch stärker und verbindlicher beteiligt werden, z. B. wenn es um die formulierten Mängel im Bereich "Mut und Kritikfähigkeit" geht.
 
 
  • Im Feld "Ökonomische Grundbildung" wurden ein Konzept mit der Benennung unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Veranstaltungen entwickelt, dessen Umsetzung und Weiterentwicklung sichergestellt werden sollte. Insbesondere sollten die Möglichkeiten des fächerübergreifenden und projektorientierten Arbeitens konsequenter genutzt werden.
 
 
 

4.2 Verbesserung der Lern- und Arbeitsbedingungen

 
Über die im Abschnitt 3 bereits formulierten Empfehlungen hinaus wird es im Rahmen der in 4.1 beschriebenen Entwicklungen zur Formulierung konkreter Wünsche an den Schulträger kommen, deren Berücksichtigung als Unterstützung einer sichtbaren Weitentwicklung leichter fällt.
 

I

 

 

 

Bildungs- und Erziehungsprozesse

 

 

 

Trifft voll und ganz zu

Trifft überwiegend zu

 

 

 

Trifft teilweise zu

 

 

 

Trifft kaum zu

 

 

 

Trifft überhaupt nicht zu

 

 

 

Keine Einschätzung möglich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4

3

 

 

 

2

 

 

 

1

 

 

 

0

 

 

 

 

 

 

1

 

 

 

Die Unterrichtsziele und -inhalte sind an den Lehrplänen orientiert.

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die in den Lehrplänen verbindlich vorgegebenen Themen stehen im Mittelpunkt des Unterrichts. Sie werden situationsgerecht sowohl im fachbezogenen als auch fächerübergreifenden Unterricht behandelt. Die Unterrichtsziele und -inhalte sind konsequent auf die in den Lehrplänen beschriebenen Aspekte der Lernkompetenz (Sach-, Methoden-, Selbst- und Sozialkompetenz) ausgerichtet.

 

 

 

2

 

 

 

Die Lernarrangements sind geeignet, die Eigenaktivität der Schüler/innen und deren Übernahme von Verantwortung für ihren Lernprozess zu fördern.



-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die Unterrichtsgestaltung (Methoden, Aufgabenstellungen, Materialien, Sozialformen, Lernkontrollen) ist darauf ausgerichtet, dass Schülerinnen und Schüler Verantwortung für ihren Lernprozess übernehmen.

 

 

 

3

 

 

 

Die Kriterien für die Bewertung von Unterrichtsbeiträgen und Klassenarbeiten/Klausuren sind für Lehrkräfte, Schüler/innen und Eltern transparent.

 

-

 

 

 

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x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

An der Schule werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um die Kriterien für die Bewertung von Unterrichtsbeiträgen und Klassenarbeiten/ Klausuren festzulegen und alle Beteiligten regelmäßig darüber zu informieren.

 

 

 

4

 

 

 

Leistungsschwächere Schüler/innen werden erkannt und besonders gefördert.

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Durch geeignete diagnostische Verfahren (Schülerleistungstests, Vergleichsarbeiten) wird der Förderbedarf leistungsschwächerer Schülerinnen und Schüler ermittelt. Diese Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen eines Konzepts (Lernpläne) sowohl durch Binnendifferenzierung im Unterricht als auch durch spezielle Angebote gefördert.

 

 

 

5

 

 

 

Leistungsstärkere Schüler/innen werden erkannt und besonders gefördert.

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Durch geeignete diagnostische Verfahren (Schülerleistungstests, Vergleichsarbeiten) wird der Förderbedarf leistungsstärkerer Schülerinnen und Schüler ermittelt. Diese Schülerinnen und Schüler werden im Rahmen eines Konzepts (Lernpläne) sowohl durch Binnendifferenzierung im Unterricht als auch durch spezielle Angebote gefördert.

 

 

 

6

 

 

 

Geschlechtsspezifische Aspekte werden bei der Unterrichtsgestaltung berücksichtigt.

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die Unterrichtsgestaltung (Inhalte, Methoden, Aufgabenstellungen, Materialien, Sozialformen) ist darauf ausgerichtet, dass geschlechtsspezifische Aspekte berücksichtigt werden.

 

 

 

7

 

 

 

Die an Schule Beteiligten beachten vereinbarte Verhaltensregeln für den Umgang miteinander.

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

An der Schule werden geeignete Maßnahmen ergriffen, um Verhaltensregeln zu vereinbaren und für deren Einhaltung zu sorgen.

 

 

 

8

 

 

 

An der Schule werden geeignete Maßnahmen gegen den Konsum von Drogen ergriffen.

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Intervention.

 

 

 

9

 

 

 

Demokratische Grundhaltungen und Werte sind wichtige Ziele im Erziehungs- und Bildungsprozess.

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

An der Schule werden geeignete Maßnahmen dafür ergriffen, dass sich Schülerinnen und Schüler eine positive Haltung zu den demokratischen Grundwerten erarbeiten und sie ihr Verhalten danach ausrichten.

 

 

 

Anmerkungen:
Zu 1: Die in den Lehrplänen beschriebenen Aspekte der Methoden- und Selbstkompetenz werden an dieser Stelle nicht mit bewertet, da diese unter 2 und in folgenden Bewertung behandelt werden.
Zu 9: Diese Bewertung basiert ausschließlich auf der beobachteten Sozialkompetenz der Schüler und der verinnerlichten Schulordnung (siehe unten). Weitere Grundlagen für eine Einschätzung lagen nicht vor.
 
 
 

II

 

 

 

Schulische Effekte

 

 

 

Trifft voll und ganz zu

 

 

 

Trifft überwiegend zu

 

 

 

Trifft teilweise zu

 

 

 

Trifft kaum zu

 

 

 

Trifft überhaupt nicht zu

 

 

 

Keine Einschätzung

möglich

13

 

 

 

Schüler/innen bearbeiten Aufgaben- und Problemstellungen eigenständig und tragen ihre Arbeitsergebnisse vor.

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler tragen ihre Arbeitsergebnisse verständlich vor. Die Schülerinnen und Schüler versuchen, Lösungen zunächst ohne die Hilfe der Lehrkraft zu finden, bringen eigene Ideen zum Thema ein und gehen individuellen Arbeitsaufgaben nach.

 

 

 

 

14

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler arbeiten konstruktiv miteinander.

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein hohes Maß an kooperativen Kompetenzen und setzen diese insbesondere zur konstruktiven Lösung von Aufgaben innerhalb des Unterrichts ein.

 

 

 

15

 

 

 

Konflikte werden gewaltfrei gelöst.

x

-

-

-

-

-

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler verfügen über ein hohes Maß an sozialen Kompetenzen und setzen diese insbesondere zur gewaltfreien Lösung von Konflikten im Schulleben ein.

 

 

 

16

 

 

 

Es gibt ein vielfältiges Schulleben.

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Über den Unterricht hinaus finden regelmäßige Veranstaltungen und Projekte (Arbeitsgemeinschaften, Schulfeste, Aufführungen, Wettbewerbe) statt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mind. 90 % der Befragten

 

 

 

Mind. 75 % der Befragten

 

 

 

Mind. 50 % der Befragten

 

 

 

Mind. 25 % der Befragten

 

 

 

Unter 25 % der Befragten

 

 

 

Keine Einschätzung möglich

 

 

 

17

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler sind mit der Schule zufrieden.

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

18

 

 

 

Die Eltern sind mit der Schule zufrieden.

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

19

 

 

 

Die Lehrkräfte sind mit der Schule zufrieden.

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

20

 

 

 

Andere Einrichtungen sind mit der Schule zufrieden.

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

Anmerkungen zu den Indikatoren:
Zu 10-12: Die Indikatoren sind für Gymnasien nicht bewertbar.
Zu 17-19: Eine differenziertere Betrachtung erlauben die entsprechenden Umfrageergebnisse in der Anlage.
 
 
 
 

III

 

 

 

Lern- und Arbeitsbedingungen

 

 

 

Trifft voll und ganz zu

 

 

 

Trifft überwiegend zu

 

 

 

Trifft teilweise zu

 

 

 

Trifft kaum zu

 

 

 

Trifft überhaupt nicht zu

 

 

 

Keine Einschätzung möglich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4

 

 

 

3

 

 

 

2

 

 

 

1

 

 

 

0

 

 

 

 

 

 

21

 

 

 

Die Klassen-, Kurs- und Fachräume sind lernförderlich eingerichtet.

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die Einrichtung der schulischen Räume berücksichtigt das Alter der Schülerinnen und Schüler; die Räume fördern durch ihre Gestaltung und Ausstattung eine Methodenvielfalt beim Lernen sowie ein Sich-Wohlfühlen der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte.

 

 

22

 

 

 

Lehrerzimmer sind aufgabengerecht eingerichtet.

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Lehrerzimmer bieten allen Lehrkräften die Möglichkeit, sich in entspannender und ansprechender Atmosphäre zu erholen, informieren, kommunizieren, Arbeiten zu erledigen sowie persönliche Unterlagen zu deponieren.



23

 

 

 

Die Ausstattung der Räume unterstützt die pädagogische Arbeit.

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

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-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Zur Schaffung optimaler Lern- und Arbeitsbedingungen entsprechen die ergonomischen Bedingungen der schulischen Räume (wie z.B auch Akustik und Lichtverhältnisse) den geltenden Bauvorschriften.

24

 

 

 

Die Schule verfügt über eine sachgerechte Medien- und Computerausstattung.

x

 

 

 

-

 

 

 

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-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die Computer- und Medienausstattung ist zeitgemäß und besteht – soweit nötig – aus einheitlichen Geräten. Computer und Internetzugang sowie Medien für Eigenlernzeiten stehen allen Schülerinnen und Schülern zur Verfügung.



25

 

 

 

Schulgebäude und Einrichtungen befinden sich in gutem und gepflegtem Zustand.

x

 

 

 

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-

 

 

 

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-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Der bauliche Zustand der Schule – insbesondere derjenige der sanitären Einrichtungen – ist ohne nennenswerte Mängel.

 

 



26

 

 

 

Schulhof und Aufenthaltsräume ermöglichen sowohl aktive als auch erholsame Pausen.

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Schulhof und Aufenthaltsräume geben Schülerinnen und Schülern während der Pausen Gelegenheiten zu Erholung, Rückzug, Aktivität und Begegnung; Flächen und Räume sind gepflegt sowie ansprechend und vielfältig gestaltet.

Anmerkungen:
Zu 26: Die Einschätzung der beiden Bereiche Schulhof und Aufenthaltsräume ist sehr unterschiedlich und führt deshalb nur zu einer mittleren Wertung.
 
 
 

IV

 

 

 

Die Leitung der Schule

 

 

 

Trifft voll und ganz zu

 

 

 

Trifft überwiegend zu

 

 

 

Trifft teilweise zu

 

 

 

Trifft kaum zu

 

 

 

Trifft überhaupt nicht zu

 

 

 

Keine Einschätzung möglich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4

 

 

 

3

 

 

 

2

 

 

 

1

 

 

 

0

 

 

 

 

 

 

27

 

 

 

Die Aufgaben von Schulleiter/in, anderen Führungskräften und Gleichstellungsbeauftragter sind klar geregelt und transparent.

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die arbeitsteiligen schulinternen Aufgabenbereiche sind für alle Führungskräfte und die Gleichstellungsbeauftragte konkret bena schriftlich dokumentiert; sie weisen die Verantwortlichkeit der/des jeweiligen Stelleninhaberin /-inhabers klar aus.

 

 

 

28

 

 

 

Die Maßnahmen zur Unterrichtsorganisation sind klar geregelt und für alle Beteiligten transparent.

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Um den Auftrag der Schule zu erfüllen sind wesentliche unterrichtsorganisatorische Maßnahmen klar und nachvollziehbar geregelt: Einsatz von Lehrkräften, Auswahl und Einsatz von Lehr- und Lernmitteln, Stoffverteilung, Stundenplangestaltung und Vertretungsmanagement.

 

 

 

29

 

 

 

Die Führungskräfte ermöglichen die Übernahme von Verantwortung.

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die Führungskräfte sorgen durch geeignete Maßnahmen dafür, dass das Kollegium angemessen in Entscheidungsprozesse einbezogen wird und Verantwortung für die schulischen Aufgaben (insbesondere Umsetzung von Beschlüssen) übernimmt.

 

 

 

30

 

 

 

Schulleiter/in und andere Führungskräfte stellen sicher, dass Entscheidungen getroffen, eingehalten und ggf. korrigiert werden.

 

 

 

-

 

 

 

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x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die Führungskräfte sorgen dafür, dass Entscheidungen getroffen und die vereinbarten Maßnahmen zielorientiert und konstruktiv umgesetzt werden. Deren Wirksamkeit wird regelmäßig überprüft.

 

 

 

31

 

 

 

In der Schule existiert ein funktionierender Informationsfluss zwischen Führungskräften, Kollegium und den übrigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

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-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

In der Schule existiert als wirksames Mittel zur Führung der Mitarbeiter/innen, zur Kommunikation, Kooperation und Analyse ein übersichtliches Informationssystem; dieses wird im Hinblick auf Effektivität regelmäßig überprüft.

 

 

 

32

 

 

 

Die Führungskräfte sorgen für eine effiziente Gestaltung von Konferenzen.

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Durch effiziente Arbeitsverfahren und eine stringente Sitzungsleitung werden die für Unterricht und Schule relevanten Fragen und Probleme bearbeitet und wirksame Lösungen gefunden. Dafür werden verbindliche Maßnahmen beschlossen.

 

 

 

33

 

 

 

Die Personalentwicklung ist auf die Entwicklungsziele der Schule ausgerichtet.

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

 

 

 

Die Personalentwicklung berücksichtigt den besonderen Auftrag der Schule; sie fördert vor diesem Hintergrund die jeweilige berufliche Entwicklung der Lehrkräfte zu deren optimale Aufgabenerfüllung.

 

 

 

Anmerkungen zu den Indikatoren:
Zu 32: Die Einschätzung ist für Dienstversammlungen und Lehrerkonferenzen unterschiedlich und führt zu der mittleren Wertung.
 
 
 

V

 

 

 

Qualitätsmanagement

 

 

 

Trifft voll und ganz zu

 

 

 

Trifft überwiegend zu

 

 

 

Trifft teilweise zu

 

 

 

Trifft kaum zu

 

 

 

Trifft überhaupt nicht zu

 

 

 

Keine Einschätzung

möglich

 

 

 

 

 

 

4

 

 

 

3

 

 

 

2

 

 

 

1

 

 

 

0

 

 

 

 

 

 

34

 

 

 

Es wird nach einem beschlossenen Schulprogramm gearbeitet.

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

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-

 

 

 

 

 

 

Ein schriftlich verfasstes und von der Schulkonferenz verabschiedetes Schulprogramm liegt als ständiges Arbeitsprogramm vor und ist das zentrale Instrument der Schulentwicklung und Qualitätssicherung. Es enthält pädagogische Ziele, Wege zu ihrer Umsetzung und Verfahren, das Erreichte zu überprüfen und auszuwerten.

 

 

 

35

 

 

 

Eine systematische Weiterentwicklung des Schulprogramms findet statt.

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Ein Gremium, das die Weiterführung der Schulprogrammarbeit organisiert, ist von der Schulkonferenz mit einem klaren Arbeitsauftrag versehen worden. In ihm sind die verschiedenen Gruppen vertreten. Die Verantwortlichkeiten sind klar geregelt. Die im Schulprogramm beschlossenen Entwicklungsvorhaben werden in regelmäßigen Abständen mit Hilfe geeigneter Instrumente evaluiert.

 

 

 

36

 

 

 

Die Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule wird auf der Arbeitsebene regelmäßig evaluiert und weiterentwickelt.

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Bildungs- und Erziehungseffekte werden durch geeignete Verfahren (z. B. durch Parallelarbeiten ab Klasse 3, Auswertung schulischer Daten) regelmäßig festgestellt. Die Ergebnisse werden schulintern ausgewertet. Von den Konferenzen werden entsprechende Maßnahmen beschlossen und umgesetzt.

 

 

 

 

 

VI

 

 

 

Kooperation

 

 

 

Trifft voll und ganz zu

 

 

 

Trifft überwiegend zu

 

 

 

Trifft teilweise zu

 

 

 

Trifft kaum zu

 

 

 

Trifft überhaupt nicht zu

 

 

 

Keine Einschätzung möglich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4

 

 

 

3

 

 

 

2

 

 

 

1

 

 

 

0

 

 

 

 

 

 

37

 

 

 

Die Lehrkräfte arbeiten intensiv zusammen.

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Die Lehrkräfte nutzen insbesondere Fachkonferenzen oder andere Konferenzen, um die Qualität des Unterrichts weiter zu entwickeln.

Es gibt Arbeitsgruppen, in denen pädagogische Anliegen thematisiert und bearbeitet werden.


38

 

 

 

Lehrkräfte und Eltern arbeiten intensiv zusammen.

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

In allen gesetzlich vorgesehen Gremien arbeiten die Eltern aktiv mit. Die Informationswege sind geregelt und werden intensiv genutzt.

 

 

 



39

 

 

 

Lehrkräfte und Schülerinnen/Schüler arbeiten intensiv bei der Gestaltung des Schullebens zusammen.

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Schulische Veranstaltungen werden sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften initiiert und von allen Beteiligten unterstützt. Es gibt eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Schülervertretung.

 

 

 

 

 

 



40

 

 

 

Die Schule arbeitet intensiv mit anderen Einrichtungen zusammen.

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Es gibt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit außerschulischen Einrichtungen (Behörden, Wirtschaft, Sozialdiensten u. Beratungsstellen, Kirchen, Verbände, Vereine).



41

 

 

 

Die Zusammenarbeit zwischen Personalvertretung und Schulleiter/in ist förderlich für die Arbeit der Schule.

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Der Personalrat ist an allen wichtigen schulischen Angelegenheiten und Entscheidungsprozessen umfassend und rechtzeitig beteiligt.

 

 



42

 

 

 

Die Schule arbeitet intensiv mit Schulen anderer Schularten

zusammen.

-

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

x

 

 

 

-

 

 

 

-

 

 

 

 

 

 

Es gibt eine regelmäßige Zusammenarbeit mit anderen Schulen, insbesondere um Übergänge und integrative Maßnahmen abzustimmen.

 
 

[1] Schulinterne Lehrerfortbildung